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Auszug aus der Hersbrucker Zeitung vom 04.04.2021, Verfasser Siegfried Fuchs

Keine Tunnellösung: Bestandsstrecke der Pegnitztalbahn soll ausgebaut werden

Rund 5000 Oberleitungsmasten auf 140 Kilometern Strecke geplant - 04.04.2021 15:52 Uhr
Kein "Tunnel Hartenstein"

Wegen der sieben Tunnel im oberen Pegnitztal war auch eine Variante "Tunnel Hartenstein" erarbeitet worden. Sie war aber von den Bürgermeistern Volker Herzog (Vorra), Hannes Loos (Hartenstein), Herbert Seitz (Velden) und Josef Springer (Neuhaus) entschieden abgelehnt worden. Der Grund: Dadurch wären die Haltestellen Rupprechtstegen und Velden weggefallen und die Wasserversorgung von Vorra wäre gefährdet worden. Dazu stellte ein Sprecher der Deutschen Bahn per E-Mail fest: "Der Variantenentscheid ist nicht auf den Tunnel Hartenstein gefallen und dieser wird somit nicht weiter verfolgt!"Bei der nun vorgeschlagenen Variante "Tunnelaufweitung" fahren die Züge zwischen Vorra und Neuhaus weiterhin auf der bestehenden Strecke. Die sieben Tunnel im oberen Pegnitztal müssen dazu mit einer sogenannten Tunnelaufweitung vergrößert werden, um Platz für die Oberleitung zu schaffen.
Ende des Auszugs!!!


Als Alternative hatte die Bahn einen etwa 5,5 Kilometer langen Neubautunnel zwischen Vorra und Neuhaus untersucht.
Die Folge wäre, dass der Zugverkehr in diesem Abschnitt künftig nicht mehr im Tal verlaufen würde.


Diese Lösung kommt nicht!
Was würde mit der Bahnstrecke im Pegnitztal passieren, wenn der Tunnel Hartenstein gebaut wird?
"Falls der Tunnel Hartenstein gebaut wird, fahren auf der bisherigen Bahnstrecke zwischen Vorra und Neuhaus keine Züge mehr.
Was anschließend mit der alten Strecke passieren würde, ist derzeit offen." (Original Texte der DB Netz)

Hier ein weiterer wichtiger Link:
https://www.bahnausbau-nordostbayern.de/aktuelles-reader/bahnausbau-nuernbergschirnding-vorplanung-abgeschlossen.html


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